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Ghanapartnerschaft

Fotoarchiv Mariengemeinde

Seit 1988 gibt es die Partnerschaft mit der Presbyterianischen Kirche von Ghana, an der neben 13 anderen Gemeinden auch die Evangelische Mariengemeinde beteiligt ist. Briefe und Besuche, der Austausch und die Fürbitte kennzeichnen die Partnerschaft. Die Frankfurter Gemeinden helfen der ghanaischen Kirche zugleich mit Geld. Wer zum Beispiel bei einem Gemeindefest Kuchen isst, beim Adventsmarkt einkauft oder im Weltladen Geld ausgibt, unterstützt die kirchliche Arbeit in Ghana. Auch Gottesdienst-Kollekten sind dafür vorgesehen. Die Mittel dienen zum Beispiel der Ausbildung von ReligionslehrerInnen und PredigerInnen, dem Bau von Schulen, der Einrichtung von ambulanten Gesundheitsdiensten, einem Ernährungsprogramm für unterernährte Kinder und der Installation einer Solar-Kühlanlage für Medikamente.

Neben der materiellen Unterstützung gibt es viel Interesse am Austausch über Kirche und Gesellschaft: das Leben in den Gemeinden, die Feier des Gottesdienstes und der Dialog zwischen Muslimen und Christen, die Arbeitslosigkeit, der Umgang mit der HIV-Infektion oder die Entwicklung einer zukunftsfähigen Landwirtschaft. Das sind Fragen, die die Gemeinden hier wie dort beschäftigen. Die Partnerschaft ist dabei eine stetige und verlässliche Beziehung. Sie hat den Vorzug, dass man sich über eine lange Zeit begleiten und kennenlernen kann.

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